Sunday, June 1, 2014

jeweiligen Dienst spezifisches Protokoll festgelegt. Clients und Server können als Programme auf verschieden

ng einer festgelegten Aufgabe, die der Server anbietet und der Client nutzen kann.
Request (deutsch: Anforderung, Anfrage)
    Anforderung eines Clients an den Server, dessen Dienst er benötigt.
Response (deutsch: Antwort)
    Antwort eines Servers auf eine Anforderung eines Clients.

Client-Server-Modell

Das Client-Server-Modell ist das Standardkonzept für die Verteilung von Aufgaben innerhalb eines Netzwerks. Aufgaben werden mittels Server auf verschiedene Rechner verteilt und können bei Bedarf von mehreren Clients zur Lösung ihrer eigenen Aufgaben oder Teilen davon angefordert werden. Bei den Aufgaben kann es sich um Standardaufgaben (E-Mail-Versand, E-Mail-Empfang, Web-Zugriff, etc.) oder um spezifische Aufgaben einer Software oder eines Programms handeln. Eine Aufgabe wird im Client-Server-Modell als Dienst bezeichnet.

Ein Server ist ein Programm, das einen Dienst (Service) anbietet. Im Rahmen des Client-Server-Konzepts kann ein anderes Programm, der Client, diesen Dienst nutzen. Die Kommunikation zwischen Client und Server ist abhängig vom Dienst, d. h. der Dienst bestimmt, welche Daten zwischen beiden ausgetauscht werden. Der Server ist in Bereitschaft, um jederzeit auf die Kontaktaufnahme eines Clients reagieren zu können. Im Unterschied zum Client, der aktiv einen Dienst anfordert, verhält sich der Server passiv und wartet auf Anforderungen. Die Regeln der Kommunikation für einen Dienst (Format, Aufruf des Servers, und die Bedeutung der zwischen Server und Client ausgetauschten Daten), werden durch ein für den en Rechnern oder auf demselben Rechner ablaufen. Allgemein kann das Konzept ausgebaut werden zu einer Gruppe von Servern (Software), die eine Gruppe von Diensten anbietet. Beispiele: Mail-Server, (erweiterter) Web-Server, Anwendungsserver, Datenbank-Server.

Da in der Praxis diese Server meist gesammelt auf bestimmten Rechnern laufen, hat es sich eingebürgert, diese Rechner selber als Server zu bezeichnen. Die gleichen Beispiele: Mail-Server, Web-Server, Anwendungsserver, Datenbank-Server.
Unterschiede zu Peer-To-Peer

Im Unterschied zum Peer-to-Peer-Modell, bei dem ein beteiligtes Programm innerhalb des Netzwerkes gleichzeitig Client und Server darstellt, sind beim Client-Server-Modell die Komponenten Client und Server getrennt und auf verschiedene Programme verteilt.
Client-Server-System

Ein Client-Server-Sys

ledigt, die in Clients und Server unterteilt werden. Der Client kann auf Wunsch einen Dienst vom Server anfordern (z. B. ein Betriebsmittel). Der Se

auf diverse andere Programme zu. So werden seit Version 2.0 beispielswmierschnittstelle, die Entwicklern von Drittsoftware zur Verfügung gestellt wird, können auch andere Applikationen auf Dropbox zugreifen.[22] Auf diesem Weg ist es z. B. möglich, direkt aus Gmail auf Dropbox zuzugreifen, Dateien aus Google Chrome direkt in Dropbox zu sichern oder wiederkehrende Aufgaben vollständig zu automatisieren.[23]

Dropbox wiederum greift selbst auf diverse andere Programme zu. So werden seit Version 2.0 beispielsweise unter Apple iOS die Fotos ausgelesen, um sie automatisch auf Dropbox hochzuladen.[24] Außerdem ist ein Datenabgleich mit iPhoto sowie der Screenshot-Software des Betriebssystems möglich.[25]
Tarife

Dropbox basiert auf einem Freemium-Modell, bei dem die wichtigsten Funktionen kostenlos sind und Nutzer nur für Erweiterungen bezahlen müssen. Im Falle von Dropbox beziehen sich bezahlte Tarife sowohl auf die Größe des Speichers, als auch Möglichkeiten zu leichteren Administration.[26] Konkret werden derzeit folgende Tarifstufen angeboten:

    Dropbox Free (kostenlos): 2 GB Speicher, zzgl. 500 MB für empfohlene Nutzer bei einem Bandbreite-Limit von 20 GB pro Tag
    Dropbox Pro: Abonnement für 100, 200 oder 500 Gigabyte Speicherplatz[27] bei einem Bandbreite-Limit von 200 GB pro Tag.

    Dropbox Business: Abonnement ab 1 TB und fünf verwalteten Benutzern

Im Januar 2014 meldete Dropbox mehr als 200 Millionen registrierte Nutzer, davon vier Millionen zahlende Kunden[28].
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Server-basiertes Netzwerk

Das Client-Server-Modell (auch Client-Server-Konzept, -Architektur, -System oder -Prinzip genannt) beschreibt eine Möglichkeit, Aufgaben und Dienstleistungen innerhalb eines Netzwerkes zu verteilen. Die Aufgaben werden von Programmen er

7 Einzelnachweise

Dropbox (engl. to drop = fallen lassen, also salopp übersetzt: Kiste zum Reinschmeißen von Sachen) ist eine 2007 eingeführte Internet-Dienstleistung, die Daten von einem PC oder Smartphone auf einem entfernten Rechnersystem speichert. Das Unternehmen, Dropbox Inc., nutzt für diesen Filehosting oder auch Cloud-Storage genannten Dienst, für den Anwender nicht erkennbar, die Massenspeicher von Amazon. Hat man eine Datei zur Dropbox hochgeladen, kann man sie von jedem ans Internet angeschlossenen Computer abrufen. Das System dient der Online-Datenspeicherung, aber auch dem Austausch von Daten zwischen verschiedenen Personen. Der Zugriff auf die Dropbox ist im Browser und mit Hilfe von Anwendungen (Apps) für verschiedene Betriebssysteme möglich. Dropbox ist ein reiner Speicherdienst und ermöglicht kein Cloud Computing, also das Ausführen von Programmen auf dem entfernten Rechner. Dropbox Inc. hat seinen Sitz in den Vereinigten Staaten.

Inhaltsverzeichnis

    1 Geschichte
    2 Funktionen
        2.1 Sicherheit
        2.2 Schnittstellen
    3 Tarife
    4 Kritik
    5 Literatur
    6 Weblinks
Geschichte

Dropbox wurde im Jahr 2007 von den beiden Studenten Drew Houston und Arash Ferdowsi in San Francisco gegründet. Ihr Ziel war es, einen Dienst zu entwickeln, der den Austausch großer Dateien per E-Mail oder USB-Sticks unnötig machen und die damit verbundenen Probleme lösen sollte.[5][6] Der Dienst wurde in der Startphase durch Y Combinator gefördert und erhielt noch im Gründungsjahr eine Finanzierung von Sequoia Capital[7], die später mehrfach aufgestockt wurde.[8]

Hinzu kamen im Januar 2014 mehr als 250 Millionen Dollar, ein Großteil davon vom Finanzinvestor BlackRock.[9]

Ende 2010 verließ Dropbox offiziell die Betaphase und wurde in der ersten stabilen Version 1.0 veröffentlicht.[10] Zu diesem Zeitpunkt wurden Windows, Linux und OS X vollständig unterstützt. Außerdem erhielt Dropbox erstmals die Funktion, anstatt des gesamten Ordners nur ausgewählte Inhalte zu synchronisieren (Selective Sync).[11]